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Zhang, Wei: 'Frösche küssen' oder 'meine Vorbes...
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Erscheinungsdatum: 26.06.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Frösche küssen' oder 'meine Vorbestimmung suchen'?, Titelzusatz: Deutsche und chinesische Kontaktanzeigen - eine Textgattung im Kulturvergleich, Autor: Zhang, Wei, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: China // Sprache // Chinesisch // Bedeutung // semantisch // Bedeutungslehre // Semantik // Literaturwissenschaft // Deutsch // Historische und vergleichende Sprachwissenschaft // Diskursanalyse // Stilistik // allgemein, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 215, Abbildungen: 11 Tabellen, 46 Grafiken, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 01): Deutsche Sprache und Literatur / German Language and Literature (Nr. 1984), Gewicht: 301 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.08.2020
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I. Sprache und Kultur in den Medien Michael Hoffmann Erlebnisbetontes Verbreiten von Neuigkeiten. Ein Beitrag zum Thema Pressesprache Christine Schowalter Wer schluckt denn heute noch Kröten? Intensivierungstendenzen in der politischen Presseberichterstattung Corinna Manuela Kirstein Heinz-Helmut Lügers Konzepte der Textoptimierung. Anwendungen auf die spanische Print- und Online-Presse Isabelle Friedl Der Niederschlag von Sprechsprache in MÄDCHEN und JEUNE & JOLIE, der FRANKFURTER ALGEMEINEN ZEITUNG und LE FIGARO Stefan Hauser / Martin Luginbühl Medientexte zwischen Globalisierung und Lokalisierung. Raumkonstitutionen aus Sicht der kontrastiven Medienanalyse Andrea Bachmann-Stein Kontaktanzeigen im World Wide Web Patrick Schäfer Michel Bréal und die Werbung. Bréals Polysemiekonzept als Grundlage einer semantisch-pragmatischen Werbetextanalyse Thomas Tinnefeld Zur Vermittlung interkulturellen Wissens und interkultureller Erfahrungen durch das Internet Hans W. Giessen Römisch-keltisches Kulturerbe als Medienprodukt II. Formelhafte Sprache und Phraseologie Stephan Stein Formelhafte Texte oder textwertige Phraseologismen. Kontroverse Positionen, empirische Beobachtungen, offene Fragen Günter Schmale Was ist in der Sprache „vorgeformt“? Überlegungen zu einer erweiterten Definition sprachlicher Präformiertheit Mariann Skog-Södersved Phraseologismen in den Leitartikeln der schwedischen überregionalen Tageszeitung DAGENS NYHETER Hartmut E. H. Lenk Das Traumpaar des Jahrhunderts. Phraseologismen in einem SILLY-Text Peter Ernst Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann – Redensarten aus Film und Fernsehen Stefan Ettinger Einige kritische Fragen zum gegenwärtigen Forschungsstand der Phraseodidaktik Andrea Rössler À la recherche de la recherche collocationelle. Kollokationsforschung in der Romania und ihre Bedeutung für die Fremdsprachendidaktik Jarmo Korhonen Zur Darstellung von Idiomen und Sprichwörtern in PONS Grosswörterbuch Deutsch als Fremdsprache Françoise Hammer Les marginaux discursifs (interjections & Co.) invitent au théâtre. La séquence interjective dans les comédies de Feydeau III. Sprachvermittlung Gérald Schlemminger L’enseignement d’une discipline dans une autre langue. Le dit « enseignement bilingue », une tour de Babel terminologique ? Jan Hollm Wortschatzarbeit im bilingualen Sachfachunterricht René Métrich Zur Konzeption eines bilingualen Wörterbuchs der „stereotypen Sprechakte“ am Beispiel von tu parles ! Krista Segermann Praktizierbare Mehrsprachigkeit Michaela Sambanis Weniger stillsitzen, mehr lernen? Effekte bewegungsbasierter Wortschatzarbeit in der Primar- und Sekundarstufe Jacqueline Breugnot Étude compréhensive du discours. Ou l’apport de la linguistique appliquée à la formation communicationnelle des enseignants Holger Schmitt Phonetisches Gehörtraining. Ein Plädoyer für die Integration in sprachwissenschaftliche Curricula Yves Bertrand Der subjonctif nach après que? – Ein Erklärungsversuch Thomas Rist Devant la recrudescence du « sur ». Anmerkungen zum Gegenwartsfranzösisch Zofia Bilut-Homplewicz Zwei verschiedene Welten? Ausgewählte germanistische und polonistische Monographien zur Textlinguistik

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Correspondence Analyses of Textual Data from Pe...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die relative Knappheit von Gütern, Dienstleistungen sowie der relative Mangel an Begabungen und an entsprechenden individuellen und sozialen Antrieben bedingen Ungleichheiten in Bildung, Macht, Einkommen usw.. Diese unterschiedlichen sozialen Ränge bedingen eine Schichtung der Gesellschaft. In der soziologischen Diskussion über die Gesellschaftsgliederung lassen sich zwei Tendenzen erkennen. Marx betont die materiellen Bedingungen als Ursache für eine gegliederte Gesellschaft. Er teilt die Gesellschaft in Eigentümer versus Nichteigentümer ein und benutzt den trennenden Begriff der Klasse. Im zweiten Modell wird von der sozialen Schichtung gesprochen. Hier wird die Gliederung der Gesellschaft stärker aus dem individuellen Handeln heraus erklärt. Dabei spielen vor allem Variablen wie Bildung, Einkommen, Berufsstaus usw. eine Rolle. Doch jüngere Modelle bezweifeln, ob diese wenigen Variablen für ein Schichtungsmodell ausreichend sind. Sie betonen Variablen wie die 'Individualisierung von Lebensstilen' oder die 'expressive Selbstdarstellung zur Abgrenzung von anderen'. Die klassischen sozialen Variablen verlieren zunehmend ihre Bedeutung, während die Bedeutung der Selbstdarstellung zunimmt. Die vorliegende Studie basiert auf persönlichen Kontaktanzeigen aus einigen deutschen Zeitungen. Die Untersuchung erklärt mittels dieser Annoncen das Verhältnis von Zeitung, Geschlecht der Werber und deren verschiedenen Eigenschaften. Eine Person stellt sich selbst dar, um die Differenzen zu anderen Menschen bzw. um die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zu unterstreichen. Einige Menschen präsentieren öffentlich ihre Unterschiede, andere versuchen es mittels Kontaktanzeigen. Persönliche Zeitungsannoncen stellen ein wichtiges Medium der Selbstdarstellungen dar. Mit wenigen Worten kann man das eigene Leben und den Lebensstil vermitteln. Es wird die Selbstdarstellung 'self image', die Vorstellung vom Partner 'partner image' sowie die Vorstellung von einer Beziehung 'relationship image' ausgedrückt. Mit dieser Darstellung kann die werbende Person, durch die Artikulation gruppenspezifischer Muster und Merkmale (Variablen), Reaktionen bei den Menschen einer bestimmten sozialen Gruppe verursachen, in der der Partner gesucht wird. Kontaktanzeigen enthalten viele soziale Indikatoren, die dazu verwendet werden können, um Aussagen über bestimmte soziale Gruppen zu treffen. [...]

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Stand: 15.08.2020
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I. Sprache und Kultur in den Medien Michael Hoffmann Erlebnisbetontes Verbreiten von Neuigkeiten. Ein Beitrag zum Thema Pressesprache Christine Schowalter Wer schluckt denn heute noch Kröten? Intensivierungstendenzen in der politischen Presseberichterstattung Corinna Manuela Kirstein Heinz-Helmut Lügers Konzepte der Textoptimierung. Anwendungen auf die spanische Print- und Online-Presse Isabelle Friedl Der Niederschlag von Sprechsprache in MÄDCHEN und JEUNE & JOLIE, der FRANKFURTER ALGEMEINEN ZEITUNG und LE FIGARO Stefan Hauser / Martin Luginbühl Medientexte zwischen Globalisierung und Lokalisierung. Raumkonstitutionen aus Sicht der kontrastiven Medienanalyse Andrea Bachmann-Stein Kontaktanzeigen im World Wide Web Patrick Schäfer Michel Bréal und die Werbung. Bréals Polysemiekonzept als Grundlage einer semantisch-pragmatischen Werbetextanalyse Thomas Tinnefeld Zur Vermittlung interkulturellen Wissens und interkultureller Erfahrungen durch das Internet Hans W. Giessen Römisch-keltisches Kulturerbe als Medienprodukt II. Formelhafte Sprache und Phraseologie Stephan Stein Formelhafte Texte oder textwertige Phraseologismen. Kontroverse Positionen, empirische Beobachtungen, offene Fragen Günter Schmale Was ist in der Sprache „vorgeformt“? Überlegungen zu einer erweiterten Definition sprachlicher Präformiertheit Mariann Skog-Södersved Phraseologismen in den Leitartikeln der schwedischen überregionalen Tageszeitung DAGENS NYHETER Hartmut E. H. Lenk Das Traumpaar des Jahrhunderts. Phraseologismen in einem SILLY-Text Peter Ernst Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann – Redensarten aus Film und Fernsehen Stefan Ettinger Einige kritische Fragen zum gegenwärtigen Forschungsstand der Phraseodidaktik Andrea Rössler À la recherche de la recherche collocationelle. Kollokationsforschung in der Romania und ihre Bedeutung für die Fremdsprachendidaktik Jarmo Korhonen Zur Darstellung von Idiomen und Sprichwörtern in PONS Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache Françoise Hammer Les marginaux discursifs (interjections & Co.) invitent au théâtre. La séquence interjective dans les comédies de Feydeau III. Sprachvermittlung Gérald Schlemminger L’enseignement d’une discipline dans une autre langue. Le dit « enseignement bilingue », une tour de Babel terminologique ? Jan Hollm Wortschatzarbeit im bilingualen Sachfachunterricht René Métrich Zur Konzeption eines bilingualen Wörterbuchs der „stereotypen Sprechakte“ am Beispiel von tu parles ! Krista Segermann Praktizierbare Mehrsprachigkeit Michaela Sambanis Weniger stillsitzen, mehr lernen? Effekte bewegungsbasierter Wortschatzarbeit in der Primar- und Sekundarstufe Jacqueline Breugnot Étude compréhensive du discours. Ou l’apport de la linguistique appliquée à la formation communicationnelle des enseignants Holger Schmitt Phonetisches Gehörtraining. Ein Plädoyer für die Integration in sprachwissenschaftliche Curricula Yves Bertrand Der subjonctif nach après que? – Ein Erklärungsversuch Thomas Rist Devant la recrudescence du « sur ». Anmerkungen zum Gegenwartsfranzösisch Zofia Bilut-Homplewicz Zwei verschiedene Welten? Ausgewählte germanistische und polonistische Monographien zur Textlinguistik

Anbieter: Thalia AT
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die relative Knappheit von Gütern, Dienstleistungen sowie der relative Mangel an Begabungen und an entsprechenden individuellen und sozialen Antrieben bedingen Ungleichheiten in Bildung, Macht, Einkommen usw.. Diese unterschiedlichen sozialen Ränge bedingen eine Schichtung der Gesellschaft. In der soziologischen Diskussion über die Gesellschaftsgliederung lassen sich zwei Tendenzen erkennen. Marx betont die materiellen Bedingungen als Ursache für eine gegliederte Gesellschaft. Er teilt die Gesellschaft in Eigentümer versus Nichteigentümer ein und benutzt den trennenden Begriff der Klasse. Im zweiten Modell wird von der sozialen Schichtung gesprochen. Hier wird die Gliederung der Gesellschaft stärker aus dem individuellen Handeln heraus erklärt. Dabei spielen vor allem Variablen wie Bildung, Einkommen, Berufsstaus usw. eine Rolle. Doch jüngere Modelle bezweifeln, ob diese wenigen Variablen für ein Schichtungsmodell ausreichend sind. Sie betonen Variablen wie die 'Individualisierung von Lebensstilen' oder die 'expressive Selbstdarstellung zur Abgrenzung von anderen'. Die klassischen sozialen Variablen verlieren zunehmend ihre Bedeutung, während die Bedeutung der Selbstdarstellung zunimmt. Die vorliegende Studie basiert auf persönlichen Kontaktanzeigen aus einigen deutschen Zeitungen. Die Untersuchung erklärt mittels dieser Annoncen das Verhältnis von Zeitung, Geschlecht der Werber und deren verschiedenen Eigenschaften. Eine Person stellt sich selbst dar, um die Differenzen zu anderen Menschen bzw. um die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zu unterstreichen. Einige Menschen präsentieren öffentlich ihre Unterschiede, andere versuchen es mittels Kontaktanzeigen. Persönliche Zeitungsannoncen stellen ein wichtiges Medium der Selbstdarstellungen dar. Mit wenigen Worten kann man das eigene Leben und den Lebensstil vermitteln. Es wird die Selbstdarstellung 'self image', die Vorstellung vom Partner 'partner image' sowie die Vorstellung von einer Beziehung 'relationship image' ausgedrückt. Mit dieser Darstellung kann die werbende Person, durch die Artikulation gruppenspezifischer Muster und Merkmale (Variablen), Reaktionen bei den Menschen einer bestimmten sozialen Gruppe verursachen, in der der Partner gesucht wird. Kontaktanzeigen enthalten viele soziale Indikatoren, die dazu verwendet werden können, um Aussagen über bestimmte soziale Gruppen zu treffen. [...]

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