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Textsorten im interkulturellen und interlingual...
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Textsorten im interkulturellen und interlingualen Vergleich am Beispiel von französischen und deutschen Kontaktanzeigen ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Fremdsprachen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.08.2020
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"Frösche küssen" oder "meine Vorbestimmung such...
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Bei dieser Arbeit handelt es sich um einen Vergleich zwischen deutschen und chinesischen Kontaktanzeigen, definiert als Varianten derselben Textgattung. Deutsche Inserate haben außenstrukturell gesehen eine längere Gattungsgeschichte und wirken stilistisch persönlicher sowie umgangssprachlicher als ihre chinesischen Pendants. Inhaltlich werden der "Spaßfaktor" und offene Charaktereigenschaften mehr in Deutschland, traditionelle und statusbezogene Attribute mehr in China akzentuiert. Von 1985 bis 2001 haben sich die deutschen Inserate nicht wesentlich verändert. In den chinesischen Daten spiegelt sich der gesellschaftliche Modernisierungsprozess wider. Eine Geschlechtsspezifik der Anzeigen sticht in Deutschland als der moderneren Gesellschaft weniger hervor als in China.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Mediale Befriedigung. Auf der Suche nach Liebe,...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Veranstaltung: Computervermittelte Kommunikation, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Im Netz hat's gefunkt. Jetzt zeig mir Dein Gesicht", so hieß das Thema der Talkmasterin Bärbel Schäfer am 8. Dezember 2000. Mit einer hohen Zuschauerzahl verwies die Sendung auf den starken Popularisierungsschub, "den das Internet als Medium zur Kontaktfindung in den letzten Jahren erfahren hat" . Es wird das Interesse an der medialen Präsentation dokumentiert, wobei besonders die sonst so privat gehaltenen Bereiche von Partnerschaft, Liebe und Sexualität im Mittelpunkt stehen. Der Kultursoziologe Jo Reichertz stellt die Theorie auf, dass das Thema der authentischen Partnersuche jeden betreffe und deshalb als Medienthema besonders geeignet sei: "Die Mehrzahl der Leser von Kontaktanzeigen (...) ist keineswegs nur an Kontakten zu den Inserenten interessiert, sondern (...) vor allem an der Lektüre dieser authentischen, aber dennoch literarischen Kaleidoskops von Glück und Leid, von Hoffnungen und Enttäuschungen (...), dieser Versprechungen auf Wohlstand und sexuelle Erfüllung."Ein weiterer Schwerpunkt der Talkshow war die mediale Aufmerksamkeit, die das Internet in der jüngsten Vergangenheit auf sich gezogen hat. Renommierte Zeitschriften trugen Schlagzeilen wie "Ein Drittel der Deutschen Internetnutzer treibt sich regelmäßig auf Sex- und Erotikseiten herum" , oder "300.000 Deutsche sind chat-süchtig", was auf starke Veränderung im zwischenmenschlichen Bereich der Internetnutzer/Innen aufmerksam macht. Eine AOL-Studie mit 1498 geführten Telefoninterviews ergab, dass "8,9 Millionen Deutsche das Internet regelmäßig für die Kontaktsuche" nutzen und "insgesamt 32,3 Millionen Deutsche (...) dem Flirten und der Beziehungsanbahnung im Internet positiv gegenüber" stehen.Auf Grund dieses erstaunlich hohen Interesses stellen sich einem Fragen, wie: "Was sind Chats?", "Wer 'besucht' diese oft sexualbezogenen Chats und warum?" und "Wie funktioniert Chat überhaupt?".Diesen Fragen möchte ich in vorliegender Arbeit nachgehen. Mein Ziel ist es, sowohl die Fragen in ausführlicher und nachvollziehbarer Form zu beantworten, als auch den Leser zum Nachdenken oder sogar zu weiteren Recherchen zu bringen.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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"Besitzer eines fliegenden Teppichs, 65, sucht ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Stil, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es war eine brillante Geschäftsidee, die der Brite Henry Robinson Mitte des 17. Jahrhunderts hatte - und der Beginn einer umsatzstarken Industrie mit stetigem Wachstum. Was Robinson 1650 noch klangvoll "Office of Addresses and Encounters" nannte, heißt heute "Elite-Partner-Agentur", "traumpartner.tv" oder schlicht "neu.de": das Geschäft mit einsamen Herzen, die sich den Partner fürs Leben wünschen. Der Single wird als Markt entdeckt, was nicht verwunderlich ist angesichts der ständig steigenden Zahl der Alleinlebenden in Deutschland. Ihre genaue Zahl ist in keiner Statistik erfasst, Schätzungen aber reichen von vier Millionen bis hin zu elf Millionen Singles . Die Industrie hat reagiert: Single-Küchen, Singleeinsamen Kunden. Doch versprechen zahllose Angebote den unfreiwillig Alleingebliebenen Abhilfe. Single-Partys mit Flirtfaktor, Single-Kochevents zum Kennenlernen zwischen Töpfen und Pfannen, Flirtcoaching für den Schüchternen und Hunderte von Online-Partnerbörsen: Liebe per Mausklick. Rund 6,2 Millionen Menschen suchen ihren Traumpartner im Internet und haben der Industrie damit allein 2005 einen Umsatz von etwa 76,3 Millionen Euro beschert, schätzt die Initiative Singlebörsenvergleich.de. Einer der traditionelleren Wege nach einem Partner zu suchen ist die Kontaktanzeige. Von BILD bis Frankfurter Allgemeine, von ZEIT bis Brigitte - in nahezu jeder Zeitung und Zeitschrift sind die kurzen Texte zu finden, Akademiker, alleinerziehende Bürokauffrau oder arbeitsloser Tischler - sie alle inserieren. Die wachsende Partnerlosigkeit und Partnersuche der Deutschen ist längst zum gesellschaftlich relevanten Thema avanciert. Umso erstaunlicher ist es, dass die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Textsorte Kontaktanzeige bislang kaum stattgefunden hat. Ist die Einstellung der Wissenschaft gegenüber der Textsorte noch immer "überwiegend negativ", oder ist es so, dass "man dieser Gattung eine legitime Funktion [...] überhaupt abspricht", wie Stolt 1976 vermutete ? Die wenigen umfassenden Analysen von Kontaktanzeigen beschränken sich meist auf soziologische Aspekte, so etwa die Arbeiten von Glinsmann (1985) und Roman (1983) , und skizzieren die demographischen Folgen der zunehmenden Partnerlosigkeit der Deutschen. Detaillierte (sozio-)linguistische Untersuchungen der Textsorte finden sich bei Stolt (1976), Riemann (1999) und Gottburgsen (1995). [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Kontaktanzeigen kontrastiv
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Dieses Buch befasst sich mit französischen und deutschen Kontaktanzeigen im mehrdimensionalen Textsortenvergleich, der einen ergänzenden und weiterführenden Beitrag zur kontrastiven Textlinguistik darstellt. Im Rahmen eines diachron-interlingualen Vergleichs ermittelt die Verfasserin anhand von Kontaktanzeigen, die in den Jahren 1900, 1935, 1970 und 2005 erschienen sind, zeit- sowie sprachspezifische Kon- und Divergenzen der jeweiligen Vertextungskonventionen. Dabei nimmt sie zusätzlich geschlechtsspezifische Ausprägungen in den Blick. Erweitert wird diese diachron-interlinguale Vergleichsebene durch eine printmedienspezifische Untersuchung von französischen Kontaktanzeigen, die der Variation der Textsortenkonventionen in Abhängigkeit vom Publikationsmedium und seiner spezifischen Leserschaft nachgeht.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Empirische Forschung und Theoriebildung
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Die Beiträge dieses Bandes fokussieren methodische und theoretische Probleme in sprachwissenschaftlichen Bereichen, in denen Norbert Dittmar in seiner wissenschaftlichen Laufbahn gearbeitet hat. Es werden methodische und korpuslinguistische Fragen diskutiert, in der Soziolinguistik wird der Bogen von Kontaktanzeigen in der DDR über 'Türkendeutsch' bis zur Migrationssituation in Italien gespannt, Fragen des Sprachgebrauchs und der Sprachbeschreibung reichen von Deixis bis zur Mensch-Maschine-Interaktion. Aus der Zweitspracherwerbsforschung werden zentrale Themen wie Lexikerwerb, Wortstellung, Finitheit, Interrogation, Topik oder Aktionalität sowie Befunde zum Altersfaktor diskutiert, wobei neben dem Erwerb anderer europäischer Sprachen insbesondere der Erwerb des Deutschen als Zweit- und Fremdsprache Berücksichtigung findet.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Dagegen bin ich algerisch
21,90 CHF *
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Wer wissen will, wie Deutschland tickt, der muss lesen, was die Deutschen so von sich geben: Dagegen bin ich algerisch versammelt die skurrilsten Kurzmitteilungen, die lustigsten mitgelauschten Unterhaltungen, peinliche Kontaktanzeigen, wundersame Chat-Dialoge, stereotype Ticks, schmerzliche Speisekartenpoesie, hirnverbrannte Werbung, wundersame Google-Suchbegriffe, falsche Sprichwörter, böse 'Dieter-Bohlen'-Sprüche und vieles, vieles mehr.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Dagegen bin ich algerisch
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**Was die Generation Doof denkt, sagt und schreibt** Wer wissen will, wie Deutschland tickt, der muss nur lesen, was die Deutschen so von sich geben: Dagegen bin ich algerisch versammelt die skurrilsten Kurzmitteilungen, die lustigsten mitgelauschten Unterhaltungen, peinliche Kontaktanzeigen, wundersame Chat-Dialoge, stereotype Ticks, schmerzliche Speisekartenpoesie, hirnverbrannte Werbung, wundersame Google-Suchbegriffe, falsche Sprichwörter, böse 'Dieter Bohlen'- Sprüche und vieles, vieles mehr. Michaela Moses , Jahrgang 1977, studierte Medienpädagogik, Kommunikationswissenschaft und Psychologie. Die Münchnerin ist Chefin vom Dienst im Axel Springer Verlag und hat mit Doris Preissler erneut eine Nation voller Deppen erkundet. Doris Preissler Jahrgang 1980, arbeitete bei verschiedenen Radiosendern bevor sie zum TV wechselte. Dort erhielt sie mit der Sendung 'Clever! - Die Show, die Wissen schafft' den Deutschen Fernsehpreis. Auf der Internetseite lustige-kontaktanzeigen.de sucht sie ihren Traumprinzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Dagegen bin ich algerisch
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**Was die Generation Doof denkt, sagt und schreibt** Wer wissen will, wie Deutschland tickt, der muss nur lesen, was die Deutschen so von sich geben: Dagegen bin ich algerisch versammelt die skurrilsten Kurzmitteilungen, die lustigsten mitgelauschten Unterhaltungen, peinliche Kontaktanzeigen, wundersame Chat-Dialoge, stereotype Ticks, schmerzliche Speisekartenpoesie, hirnverbrannte Werbung, wundersame Google-Suchbegriffe, falsche Sprichwörter, böse 'Dieter Bohlen'- Sprüche und vieles, vieles mehr.

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