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Marie im Familienchaos
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Ein Geschwisterchen für Marie War der Bauch von Papas Freundin schon immer so dick, wundert sich Marie. Nein, Silke bekommt ein Baby und dann wird Marie grosse Schwester. Wie aufregend! Weniger begeistert ist Marie von dem Familienzuwachs, der ihr bei ihrer Mutter droht. Zufällig entdeckt sie auf deren Schreibtisch eine Zeitungsseite mit Kontaktanzeigen ... . Band 5 der beliebten Mädchenreihe . Mit Sammelkarten in der Buchklappe

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Es hat noch draußen
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Was für Gefühle bekommt ein 47-jähriger, ganz gut im Leben stehender Mann, wenn er den Schlafanzug aus seinen Kindertagen aus dem Schrank zieht - oder die Wollunterhose, die immer so gekratzt hat? Wenn er die Cowboy- und Indianerfiguren entdeckt, mit denen er früher gespielt hat. Oder den Stock, mit dem er und seine Geschwister geschlagen wurden? Was war das für eine Zeit, die Kindheit und die Jugend? Wie war das Verhältnis zu den Eltern? Was waren das überhaupt für Menschen? Und was haben Sie mit ihm gemacht? Es sind nicht nur einige Container Müll, die Lorenz Berger und sein Bruder bewältigen müssen, als sie nach dem Tod der Mutter das Haus entrümpeln, in dem sie aufgewachsen sind. Auch mit solchen Fragen sieht Berger sich konfrontiert. So artet die Räumung des maroden Hauses, in dem die Mutter die letzten fünfzehn Jahre nach dem Tod des Vaters allein lebte, in ein gutes Stück Arbeit aus. Berger geht Stück für Stück in seine Jugend und Kindheit zurück. Das dauert Wochen und Monate, denn die Mutter hat nie etwas weggeworfen und fast alle Dinge von früher aufgehoben. Wie ein Detektiv spürt Berger den Spuren im alten Haus nach - und macht dabei komische und aufwühlende Entdeckungen. Ob vertraut, verhasst oder verschroben: Schlagartig rufen die Dinge Erinnerungen einer Zeit wach, die zum einen von kreativer Lebendigkeit, zum grossen Teil aber von Einschränkung, Unterdrückung und Ängstlichkeit geprägt war. Bergers anfangs sachlich-gelassene Haltung gerät ins Wanken. Der Vater, manisch-depressiv schon in Bergers Kinderjahren, fand kaum einmal die Mitte zwischen beiden Extremen und blieb seinen Kindern fremd. Das Intellektuelle, Analytische und Organisatorische waren seine Stärken, seine Gefühle jedoch behielt er für sich. Der Krebs beendete sein Leben, in dem es nur wenige glückliche Jahre gab, wie Berger aus handschriftlichen Aufzeichnungen erfährt. Die Mutter, die mit Drohungen und Strafen die Erziehung ihrer Kinder dominierte, versuchte hartnäckig, nach aussen hin den Eindruck einer harmonischen Familie entstehen zu lassen. Hinter dieser Fassade aber zeigte sich eine grosse Unsicherheit. So war das Zuhause für Berger und seine Geschwister zwar eine Heimat, aber auch ein Ort voller Spannungen. Berger wird einiges klar, als er im Schreibtisch des Vaters ausgeschnittene Kontaktanzeigen findet - und später auch bei den Notizen der Mutter auf Partnersuche-Unterlagen stösst. Diese Notizen, von denen die Brüder haufenweise finden, geben Aufschluss über eine Frau, die gern mehr aus sich und ihrem Leben gemacht hätte. Auf unzähligen Zetteln und kleinen Schmierpapieren hielt sie Wissenswertes fest und die Aktienkurse, sammelte Witze und Lebensweisheiten. Die Fundstücke und Erinnerungen lösen Trauer und Wut, aber auch Mitgefühl in Berger aus. Nach und nach bekommt er ein Verständnis für seine Eltern: Sie hatten eine noch schwerere Vergangenheit - und nicht die Möglichkeit, mit ihr aufzuräumen. Und Berger hat mehr Eigenschaften von ihnen, als ihm lieb ist. Er hat jetzt das damalige Alter seiner Eltern erreicht und noch weniger Jahre zu leben, als er schon hinter sich hat. Beim Kaffeetrinken mit den neuen Besitzern des mittlerweile renovierten Elternhauses resümiert er: Seine Vergangenheit war eher beklemmend als bunt. Seine Zukunft aber hat er selbst in der Hand. Und so, wie wieder eine neue Familie in das alte Haus eingezogen ist, will er in der Zeit, die ihm noch bleibt, das tun, was seine Eltern nicht konnten: leben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Geschlechtsstereotype und Kontaktanzeigen - The...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1, Universität Wien, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist eine, zunächst theoretische, Annäherung an das Thema Geschlechtsstereotype. Der Komplex Kontaktanzeigen soll kommunikations-wissenschaftlich und in Bezug auf Geschlechtsstereotype abgehandelt werden. In einem empirischen Teil werden eigene Forschungsergebnisse zu Detailfragen vorgestellt. Die empirische Untersuchung beschäftigt sich exemplarisch mit den beiden österreichischen Tageszeitungen Der Standard und die Neue Kronen Zeitung. Die Daten stammen aus dem Herbst 2004. In der Kommunikationsforschung gibt es, vor allem seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts, eine lange Tradition der Erforschung von Kontaktanzeigen. Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass über Kontaktanzeigen gesellschaftliche Konstellationen und Bedingungen beschrieben werden können. Inserate zur Partnersuche wurden häufig stark kritisiert und sind auch aus einer feministischen Perspektive heraus ins Interesse von Studien gerückt. Ob positiv oder negativ bewertet, Kontaktanzeigen begegnen uns permanent in Tageszeitungen und anderen Medien. Sie stellen für Zeitungen eine Einnahmequelle dar (in der Kronen Zeitung zum Beispiel erscheinen täglich Kontaktanzeigen), und für Partnersuchende eine Möglichkeit, in einer zunehmend anonymen und unübersichtlichen Gesellschaft einen Partner/eine Partnerin zu finden. Auf die gesellschaftliche Relevanz des Themas weisen auch eine steigende Zahl von Dating-Shows im Fernsehen und zunehmende Möglichkeiten zur Partnersuche im Internet hin. Kontaktanzeigen eigenen sich für eine Studie besonders gut, da bei der Schaltung nicht mit einer wissenschaftlichen Untersuchung gerechnet wird. Das Material ist leicht zugänglich und von vornherein anonymisiert. Eine sehr grosse Zahl von Fragestellung ist möglich. Den Beginn der Arbeit bildet ein Einblick in die Geschlechterforschung, die Gender Studies. Fragestellungen und Theorien der Geschlechterforschung stellen die Basis der vorliegenden Arbeit dar und sind für das Verständnis der Arbeit, wie für das Entstehen der Forschungsfrage grundlegend.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Blondine mit Hund sucht Brillenträger mit Herz
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Zwischen Tüll und Tränen wartet die grosse Liebe Sophie ist in einer festen Beziehung. Zwar mit ihrer Mischlingshündin Cleo, aber nach ihrem Exfreund hat sie auch gar kein Bedürfnis nach einem neuen Mann in ihrem Leben. Das sieht ihre beste Freundin Nadine allerdings ganz anders. Und als Nadine Sophie zu ihrer Trauzeugin macht, wünscht sie sich obendrein noch, dass Sophie mit einem tollen Date zur Hochzeit kommt. Es kann ja schliesslich nicht so schwer sein, in sieben Monaten einen präsentablen Vertreter des männlichen Geschlechts aufzutreiben, der keine Hundehaarallergie hat. Also stürzt Sophie sich neben den Hochzeitsvorbereitungen ins Getümmel aus Speeddating, Online-Kontaktanzeigen und Barhopping. Nur um zu merken, dass der Zufall manchmal am besten verkuppeln kann... Von Nicole Obermeier sind bei Forever erschienen: Ben & Judy - Riskier dein Herz Mika & Liz - Verlier dein Herz Blondine mit Hund sucht Brillenträger mit Herz

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Liebesnetz
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Lena ist 32, Single und lebt in Hamburg. Andere in ihrem Alter sind längst verheiratet und haben bereits Kinder. Die ersten sind schon wieder geschieden. Und sie? Sie hat eine schicke Wohnung, tolle Freunde, den Pleitegeier zur Untermiete, eine bescheuerte Schwester, ein Pferd, das lieber ein Oger sein will und...ihr Herz an Prinz Harry (natürlich nicht den echten) verschenkt, der glaubt, ohne sie läuft alles besser. Das ist kein Zustand, mit dem Lena alt und hässlich werden will. Also muss Lena was tun. Und sie tut es gerne: Online-Dating! Alles, was Lena an Internet-Kontaktanzeigen gefällt, wird angeklickt und im Optimalfall auch angeguckt. Inklusive all der Spinner, Lügner, Abzocker, der Egoisten, Hässlichen und den anderen, armen Schweinen, die man aus dem vermeintlichen 'LIEBESNETZ' so zieht. Leider findet Lena dabei nur weder den Mann fürs Leben, noch ein Ende. Weil sie ja angeblich zu anspruchsvoll ist. Nach vielen Enttäuschungen und Rückschlägen lernt sie jedoch langsam, dazu zu stehen und zu sagen: 'Ja! Ich habe Ansprüche! Und das ist auch gut so!'. Wartet vielleicht doch noch das ganz grosse Glück für Lena im Inter-, beziehungsweise 'LIEBESNETZ'? ISBN 9789463180375 Nicole Schaper ist Jahrgang 1970, gelernte Gross- und Aussenhandelskauffrau und 'im normalen Leben' als Projektmanagerin für einen skandinavischen Berufsbekleidungskonzern tätig. Schreiben gehört seit jeher zu ihren Hobbies, wobei es sich bisher auf den privaten Bereich beschränkte. Ihre Erlebnisse als Single (in einem Meer anderer schwer Vermittelbarer, sei es im Internet als auch in der freien Wildbahn) teilte sie mit ihren Freundinnen stets schriftlich, worauf diese ihr nahe legten, aufgrund des hohen Unterhaltungswertes, die Geschichten zu veröffentlichen. Ihren Mann lernte sie dann wirklich über das Internet kennen - der Weg dahin war jedoch steinig und schwer. 2015 begann sie, all das Erlebte niederzuschreiben, verkörpert durch ihre erfundene Protagonistin Lena, um 'Liebesnetz' schliesslich 2016 zu veröffentlichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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