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Buch - Blondine mit Hund sucht Brillenträger mi...
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Zwischen Tüll und Tränen wartet die große LiebeSophie ist in einer festen Beziehung. Zwar mit ihrer Mischlingshündin Cleo, aber nach ihrem Exfreund hat sie auch gar kein Bedürfnis nach einem neuen Mann in ihrem Leben. Das sieht ihre beste Freundin Nadine allerdings ganz anders. Und als Nadine Sophie zu ihrer Trauzeugin macht, wünscht sie sich obendrein noch, dass Sophie mit einem tollen Date zur Hochzeit kommt. Es kann ja schließlich nicht so schwer sein, in sieben Monaten einen präsentablen Vertreter des männlichen Geschlechts aufzutreiben, der keine Hundehaarallergie hat. Also stürzt Sophie sich neben den Hochzeitsvorbereitungen ins Getümmel aus Speeddating, Online-Kontaktanzeigen und Barhopping. Nur um zu merken, dass der Zufall manchmal am besten verkuppeln kann...Von Nicole Obermeier sind bei Forever erschienen:Ben & Judy - Riskier dein HerzMika & Liz - Verlier dein HerzBlondine mit Hund sucht Brillenträger mit HerzObermeier, NicoleNicole Obermeier wurde 1988 in Leipzig geboren. Nach ihrem Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaft lebt sie heute gemeinsam mit ihrem Freund in Südthüringen, wo sie als Bibliothekarin arbeitet. Ihre Liebe zu Büchern macht sich nicht nur in ihrem Beruf, sondern auch in ihrer Freizeit bemerkbar. Die Ideen zu ihren Geschichten kommen ihr bei ausgedehnten Waldspaziergängen mit ihrem Hund, beim Autofahren und Musikhören.

Anbieter: yomonda
Stand: 09.08.2020
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Kontaktanzeigen gestern und heute. Vergleich zw...
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Kontaktanzeigen gestern und heute. Vergleich zwischen 1954 und 2014 ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.08.2020
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Die Anfänge der Homosexuellenbewegung
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Spricht man heute über Homosexualität, dann ist jedem sofort bewusst was damit gemeint ist. Doch wie war das im ausgehenden 19. Jahrhundert? Damals sprachen die Pioniere der Sexualwissenschaft noch vom "Uranismus" oder einer "conträren Sexualempfindung". Die Bezeichnung "homosexual" wurde erst ab 1868 verwendet. Begriffe wie "Tunte, Schwester, Mannweib oder Kesser Vater" folgten. Vereinigungen und Organisationen wurden gegründet um für die Gleichstellung und Akzeptanz von Homosexuellen zu kämpfen. Egal ob im großen Stil oder im kleinen. Trotz des medialen Echos waren die Erfolge jedoch meist nur von kurzer Dauer, denn die strengen Gesetze machten viele Bemühungen zunichte. Aufgrund der zahlreichen Probleme in der Öffentlichkeit schufen sich homosexuelle Frauen und Männer ihre eigenen Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme. Männer trafen sich in Bädern oder öffentlichen Toiletten. Frauen bevorzugten Cafés oder suchten Anschluss über Kontaktanzeigen. Dazu musste man jedoch mit den Codes der homosexuellen Welt vertraut sein. Ungefährlich war dies alles nicht! Des Öfteren flatterte der "höfliche Drohbrief" eines Erpressers ins Haus. Skandale folgten!

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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"Besitzer eines fliegenden Teppichs, 65, sucht ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Stil, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es war eine brillante Geschäftsidee, die der Brite Henry Robinson Mitte des 17. Jahrhunderts hatte - und der Beginn einer umsatzstarken Industrie mit stetigem Wachstum. Was Robinson 1650 noch klangvoll "Office of Addresses and Encounters" nannte, heißt heute "Elite-Partner-Agentur", "traumpartner.tv" oder schlicht "neu.de": das Geschäft mit einsamen Herzen, die sich den Partner fürs Leben wünschen. Der Single wird als Markt entdeckt, was nicht verwunderlich ist angesichts der ständig steigenden Zahl der Alleinlebenden in Deutschland. Ihre genaue Zahl ist in keiner Statistik erfasst, Schätzungen aber reichen von vier Millionen bis hin zu elf Millionen Singles . Die Industrie hat reagiert: Single-Küchen, Singleeinsamen Kunden. Doch versprechen zahllose Angebote den unfreiwillig Alleingebliebenen Abhilfe. Single-Partys mit Flirtfaktor, Single-Kochevents zum Kennenlernen zwischen Töpfen und Pfannen, Flirtcoaching für den Schüchternen und Hunderte von Online-Partnerbörsen: Liebe per Mausklick. Rund 6,2 Millionen Menschen suchen ihren Traumpartner im Internet und haben der Industrie damit allein 2005 einen Umsatz von etwa 76,3 Millionen Euro beschert, schätzt die Initiative Singlebörsenvergleich.de. Einer der traditionelleren Wege nach einem Partner zu suchen ist die Kontaktanzeige. Von BILD bis Frankfurter Allgemeine, von ZEIT bis Brigitte - in nahezu jeder Zeitung und Zeitschrift sind die kurzen Texte zu finden, Akademiker, alleinerziehende Bürokauffrau oder arbeitsloser Tischler - sie alle inserieren. Die wachsende Partnerlosigkeit und Partnersuche der Deutschen ist längst zum gesellschaftlich relevanten Thema avanciert. Umso erstaunlicher ist es, dass die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Textsorte Kontaktanzeige bislang kaum stattgefunden hat. Ist die Einstellung der Wissenschaft gegenüber der Textsorte noch immer "überwiegend negativ", oder ist es so, dass "man dieser Gattung eine legitime Funktion [...] überhaupt abspricht", wie Stolt 1976 vermutete ? Die wenigen umfassenden Analysen von Kontaktanzeigen beschränken sich meist auf soziologische Aspekte, so etwa die Arbeiten von Glinsmann (1985) und Roman (1983) , und skizzieren die demographischen Folgen der zunehmenden Partnerlosigkeit der Deutschen. Detaillierte (sozio-)linguistische Untersuchungen der Textsorte finden sich bei Stolt (1976), Riemann (1999) und Gottburgsen (1995). [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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In mediam Linguam
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I. Sprache und Kultur in den Medien Michael Hoffmann Erlebnisbetontes Verbreiten von Neuigkeiten. Ein Beitrag zum Thema Pressesprache Christine Schowalter Wer schluckt denn heute noch Kröten? Intensivierungstendenzen in der politischen Presseberichterstattung Corinna Manuela Kirstein Heinz-Helmut Lügers Konzepte der Textoptimierung. Anwendungen auf die spanische Print- und Online-Presse Isabelle Friedl Der Niederschlag von Sprechsprache in MÄDCHEN und JEUNE & JOLIE, der FRANKFURTER ALGEMEINEN ZEITUNG und LE FIGARO Stefan Hauser / Martin Luginbühl Medientexte zwischen Globalisierung und Lokalisierung. Raumkonstitutionen aus Sicht der kontrastiven Medienanalyse Andrea Bachmann-Stein Kontaktanzeigen im World Wide Web Patrick Schäfer Michel Bréal und die Werbung. Bréals Polysemiekonzept als Grundlage einer semantisch-pragmatischen Werbetextanalyse Thomas Tinnefeld Zur Vermittlung interkulturellen Wissens und interkultureller Erfahrungen durch das Internet Hans W. Giessen Römisch-keltisches Kulturerbe als Medienprodukt II. Formelhafte Sprache und Phraseologie Stephan Stein Formelhafte Texte oder textwertige Phraseologismen. Kontroverse Positionen, empirische Beobachtungen, offene Fragen Günter Schmale Was ist in der Sprache „vorgeformt“? Überlegungen zu einer erweiterten Definition sprachlicher Präformiertheit Mariann Skog-Södersved Phraseologismen in den Leitartikeln der schwedischen überregionalen Tageszeitung DAGENS NYHETER Hartmut E. H. Lenk Das Traumpaar des Jahrhunderts. Phraseologismen in einem SILLY-Text Peter Ernst Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann – Redensarten aus Film und Fernsehen Stefan Ettinger Einige kritische Fragen zum gegenwärtigen Forschungsstand der Phraseodidaktik Andrea Rössler À la recherche de la recherche collocationelle. Kollokationsforschung in der Romania und ihre Bedeutung für die Fremdsprachendidaktik Jarmo Korhonen Zur Darstellung von Idiomen und Sprichwörtern in PONS Grosswörterbuch Deutsch als Fremdsprache Françoise Hammer Les marginaux discursifs (interjections & Co.) invitent au théâtre. La séquence interjective dans les comédies de Feydeau III. Sprachvermittlung Gérald Schlemminger L’enseignement d’une discipline dans une autre langue. Le dit « enseignement bilingue », une tour de Babel terminologique ? Jan Hollm Wortschatzarbeit im bilingualen Sachfachunterricht René Métrich Zur Konzeption eines bilingualen Wörterbuchs der „stereotypen Sprechakte“ am Beispiel von tu parles ! Krista Segermann Praktizierbare Mehrsprachigkeit Michaela Sambanis Weniger stillsitzen, mehr lernen? Effekte bewegungsbasierter Wortschatzarbeit in der Primar- und Sekundarstufe Jacqueline Breugnot Étude compréhensive du discours. Ou l’apport de la linguistique appliquée à la formation communicationnelle des enseignants Holger Schmitt Phonetisches Gehörtraining. Ein Plädoyer für die Integration in sprachwissenschaftliche Curricula Yves Bertrand Der subjonctif nach après que? – Ein Erklärungsversuch Thomas Rist Devant la recrudescence du « sur ». Anmerkungen zum Gegenwartsfranzösisch Zofia Bilut-Homplewicz Zwei verschiedene Welten? Ausgewählte germanistische und polonistische Monographien zur Textlinguistik

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Kontaktanzeigen gestern und heute. Vergleich zw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart (AKAD University), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kontaktanzeige hat sich mit der sozialen Entwicklung der Gesellschaft während der Zeit gewandelt. In dieser Arbeit wird detailliert darauf eingegangen, inwiefern die Textsorte ,Kontaktanzeige' dem zeitlichen Wandel unterlag, wobei ausschliesslich Printanzeigen untersucht werden. Die Begriffe ,Heiratsannonce' und ,Kontaktanzeige' werden in dieser Arbeit synonym verwendet. Nachfolgend werden insgesamt zehn Kontaktanzeigen, jeweils fünf aus 1954 und 2014, aus DAS MAGAZIN analysiert. DAS MAGAZIN ist eine seit 1924 im Kurznachzehn Verlag erscheinende Zeitschrift im handlichen Pocketformat mit einer monatlich 45.000 Exemplare zählenden Auflage. Es richtet sich mit einem thematischen Mix aus Kultur, Alltag und Gesellschaft vor allem an die jüngere, Orientierung suchende Akademikergeneration. Dabei werden je zwei Inserate von zwei Männern und drei von Frauen zur Analyse herangezogen, die stets einen Partner vom anderen Geschlecht suchen. Das Alter der Inserenten liegt 1954 zwischen 25 und 54 und 2014 zwischen 32 und 56 Jahren. Im weiteren Verlauf sollen die zu untersuchenden Kontaktanzeigen hinsichtlich ihrer inhaltlichen Textstruktur, der sprachlichen Ausdrucksformen und der Textfunktion analysiert werden. Ebenso werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich der Textsorte herausgearbeitet und anhand ausgewählter Beispieltexte belegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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In mediam Linguam
46,20 € *
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I. Sprache und Kultur in den Medien Michael Hoffmann Erlebnisbetontes Verbreiten von Neuigkeiten. Ein Beitrag zum Thema Pressesprache Christine Schowalter Wer schluckt denn heute noch Kröten? Intensivierungstendenzen in der politischen Presseberichterstattung Corinna Manuela Kirstein Heinz-Helmut Lügers Konzepte der Textoptimierung. Anwendungen auf die spanische Print- und Online-Presse Isabelle Friedl Der Niederschlag von Sprechsprache in MÄDCHEN und JEUNE & JOLIE, der FRANKFURTER ALGEMEINEN ZEITUNG und LE FIGARO Stefan Hauser / Martin Luginbühl Medientexte zwischen Globalisierung und Lokalisierung. Raumkonstitutionen aus Sicht der kontrastiven Medienanalyse Andrea Bachmann-Stein Kontaktanzeigen im World Wide Web Patrick Schäfer Michel Bréal und die Werbung. Bréals Polysemiekonzept als Grundlage einer semantisch-pragmatischen Werbetextanalyse Thomas Tinnefeld Zur Vermittlung interkulturellen Wissens und interkultureller Erfahrungen durch das Internet Hans W. Giessen Römisch-keltisches Kulturerbe als Medienprodukt II. Formelhafte Sprache und Phraseologie Stephan Stein Formelhafte Texte oder textwertige Phraseologismen. Kontroverse Positionen, empirische Beobachtungen, offene Fragen Günter Schmale Was ist in der Sprache „vorgeformt“? Überlegungen zu einer erweiterten Definition sprachlicher Präformiertheit Mariann Skog-Södersved Phraseologismen in den Leitartikeln der schwedischen überregionalen Tageszeitung DAGENS NYHETER Hartmut E. H. Lenk Das Traumpaar des Jahrhunderts. Phraseologismen in einem SILLY-Text Peter Ernst Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann – Redensarten aus Film und Fernsehen Stefan Ettinger Einige kritische Fragen zum gegenwärtigen Forschungsstand der Phraseodidaktik Andrea Rössler À la recherche de la recherche collocationelle. Kollokationsforschung in der Romania und ihre Bedeutung für die Fremdsprachendidaktik Jarmo Korhonen Zur Darstellung von Idiomen und Sprichwörtern in PONS Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache Françoise Hammer Les marginaux discursifs (interjections & Co.) invitent au théâtre. La séquence interjective dans les comédies de Feydeau III. Sprachvermittlung Gérald Schlemminger L’enseignement d’une discipline dans une autre langue. Le dit « enseignement bilingue », une tour de Babel terminologique ? Jan Hollm Wortschatzarbeit im bilingualen Sachfachunterricht René Métrich Zur Konzeption eines bilingualen Wörterbuchs der „stereotypen Sprechakte“ am Beispiel von tu parles ! Krista Segermann Praktizierbare Mehrsprachigkeit Michaela Sambanis Weniger stillsitzen, mehr lernen? Effekte bewegungsbasierter Wortschatzarbeit in der Primar- und Sekundarstufe Jacqueline Breugnot Étude compréhensive du discours. Ou l’apport de la linguistique appliquée à la formation communicationnelle des enseignants Holger Schmitt Phonetisches Gehörtraining. Ein Plädoyer für die Integration in sprachwissenschaftliche Curricula Yves Bertrand Der subjonctif nach après que? – Ein Erklärungsversuch Thomas Rist Devant la recrudescence du « sur ». Anmerkungen zum Gegenwartsfranzösisch Zofia Bilut-Homplewicz Zwei verschiedene Welten? Ausgewählte germanistische und polonistische Monographien zur Textlinguistik

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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Kontaktanzeigen gestern und heute. Vergleich zw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart (AKAD University), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kontaktanzeige hat sich mit der sozialen Entwicklung der Gesellschaft während der Zeit gewandelt. In dieser Arbeit wird detailliert darauf eingegangen, inwiefern die Textsorte ,Kontaktanzeige' dem zeitlichen Wandel unterlag, wobei ausschließlich Printanzeigen untersucht werden. Die Begriffe ,Heiratsannonce' und ,Kontaktanzeige' werden in dieser Arbeit synonym verwendet. Nachfolgend werden insgesamt zehn Kontaktanzeigen, jeweils fünf aus 1954 und 2014, aus DAS MAGAZIN analysiert. DAS MAGAZIN ist eine seit 1924 im Kurznachzehn Verlag erscheinende Zeitschrift im handlichen Pocketformat mit einer monatlich 45.000 Exemplare zählenden Auflage. Es richtet sich mit einem thematischen Mix aus Kultur, Alltag und Gesellschaft vor allem an die jüngere, Orientierung suchende Akademikergeneration. Dabei werden je zwei Inserate von zwei Männern und drei von Frauen zur Analyse herangezogen, die stets einen Partner vom anderen Geschlecht suchen. Das Alter der Inserenten liegt 1954 zwischen 25 und 54 und 2014 zwischen 32 und 56 Jahren. Im weiteren Verlauf sollen die zu untersuchenden Kontaktanzeigen hinsichtlich ihrer inhaltlichen Textstruktur, der sprachlichen Ausdrucksformen und der Textfunktion analysiert werden. Ebenso werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich der Textsorte herausgearbeitet und anhand ausgewählter Beispieltexte belegt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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