Angebote zu "Vater" (6 Treffer)

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Mary-Kate & Ashley: beste Vater... Der beste Va...
2,59 € *
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Obwohl grundverschieden sind sie doch ein Herz und eine Seele: die beiden Schwestern Tess und Emily. Eines Tages beschließen die beiden auf eigene Faust eine neue Frau für ihren einsamen Vater Max zu finden. Aber Kontaktanzeigen schalten kann ja jeder die gewitzten Zwillinge bringen lieber mitten in Hollywood ein gigantisches Plakat an. Und damit beginnt ein mitreißendes, völlig ausgeflipptes Abenteuer voller verblüffender Überraschungen! Denn auf das Plakat hin melden sich tausende Frauen, die alle nur das eine wollen: Max. Nach einigen katastrophalen Rendezvous trifft er schließlich Brooke und verliebt sich auf den ersten Blick. Aber die Sache hat einen Haken: Brookes Sohn entpuppt sich als der rüpelige Erzrivale der Girls. Doch natürlich haben die Mädchen auch für dieses Problem eine Lösung, die jede Menge Action verspricht.

Anbieter: reBuy
Stand: 15.08.2020
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Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe, ...
9,95 € *
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Nach dem gleichnamigen Kinoerfolg von Leander Hausmann und Detlef Buck aus dem Jahr 2008. Robert Zimmermann verliebt sich in eine ältere Frau, sein Mitbewohner Ole kämpft mit Kontaktanzeigen, Roberts Vater verliebt sich in eine Sexbombe, seine lesbische Schwester wird schwanger. Wir begleiten Robert Zimmermann durch eine turbulente und überraschende Phase seines Lebens in der viele Facetten der Liebe ihn immer wieder zum wundern verleiten. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Max Trüffel. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/beho/000001/bk_beho_000001_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 15.08.2020
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Die Anfänge der Homosexuellenbewegung
68,00 € *
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Spricht man heute über Homosexualität, dann ist jedem sofort bewusst was damit gemeint ist. Doch wie war das im ausgehenden 19. Jahrhundert? Damals sprachen die Pioniere der Sexualwissenschaft noch vom "Uranismus" oder einer "conträren Sexualempfindung". Die Bezeichnung "homosexual" wurde erst ab 1868 verwendet. Begriffe wie "Tunte, Schwester, Mannweib oder Kesser Vater" folgten. Vereinigungen und Organisationen wurden gegründet um für die Gleichstellung und Akzeptanz von Homosexuellen zu kämpfen. Egal ob im großen Stil oder im kleinen. Trotz des medialen Echos waren die Erfolge jedoch meist nur von kurzer Dauer, denn die strengen Gesetze machten viele Bemühungen zunichte. Aufgrund der zahlreichen Probleme in der Öffentlichkeit schufen sich homosexuelle Frauen und Männer ihre eigenen Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme. Männer trafen sich in Bädern oder öffentlichen Toiletten. Frauen bevorzugten Cafés oder suchten Anschluss über Kontaktanzeigen. Dazu musste man jedoch mit den Codes der homosexuellen Welt vertraut sein. Ungefährlich war dies alles nicht! Des Öfteren flatterte der "höfliche Drohbrief" eines Erpressers ins Haus. Skandale folgten!

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Es hat noch draußen
14,00 CHF *
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Was für Gefühle bekommt ein 47-jähriger, ganz gut im Leben stehender Mann, wenn er den Schlafanzug aus seinen Kindertagen aus dem Schrank zieht - oder die Wollunterhose, die immer so gekratzt hat? Wenn er die Cowboy- und Indianerfiguren entdeckt, mit denen er früher gespielt hat. Oder den Stock, mit dem er und seine Geschwister geschlagen wurden? Was war das für eine Zeit, die Kindheit und die Jugend? Wie war das Verhältnis zu den Eltern? Was waren das überhaupt für Menschen? Und was haben Sie mit ihm gemacht? Es sind nicht nur einige Container Müll, die Lorenz Berger und sein Bruder bewältigen müssen, als sie nach dem Tod der Mutter das Haus entrümpeln, in dem sie aufgewachsen sind. Auch mit solchen Fragen sieht Berger sich konfrontiert. So artet die Räumung des maroden Hauses, in dem die Mutter die letzten fünfzehn Jahre nach dem Tod des Vaters allein lebte, in ein gutes Stück Arbeit aus. Berger geht Stück für Stück in seine Jugend und Kindheit zurück. Das dauert Wochen und Monate, denn die Mutter hat nie etwas weggeworfen und fast alle Dinge von früher aufgehoben. Wie ein Detektiv spürt Berger den Spuren im alten Haus nach - und macht dabei komische und aufwühlende Entdeckungen. Ob vertraut, verhasst oder verschroben: Schlagartig rufen die Dinge Erinnerungen einer Zeit wach, die zum einen von kreativer Lebendigkeit, zum grossen Teil aber von Einschränkung, Unterdrückung und Ängstlichkeit geprägt war. Bergers anfangs sachlich-gelassene Haltung gerät ins Wanken. Der Vater, manisch-depressiv schon in Bergers Kinderjahren, fand kaum einmal die Mitte zwischen beiden Extremen und blieb seinen Kindern fremd. Das Intellektuelle, Analytische und Organisatorische waren seine Stärken, seine Gefühle jedoch behielt er für sich. Der Krebs beendete sein Leben, in dem es nur wenige glückliche Jahre gab, wie Berger aus handschriftlichen Aufzeichnungen erfährt. Die Mutter, die mit Drohungen und Strafen die Erziehung ihrer Kinder dominierte, versuchte hartnäckig, nach aussen hin den Eindruck einer harmonischen Familie entstehen zu lassen. Hinter dieser Fassade aber zeigte sich eine grosse Unsicherheit. So war das Zuhause für Berger und seine Geschwister zwar eine Heimat, aber auch ein Ort voller Spannungen. Berger wird einiges klar, als er im Schreibtisch des Vaters ausgeschnittene Kontaktanzeigen findet - und später auch bei den Notizen der Mutter auf Partnersuche-Unterlagen stösst. Diese Notizen, von denen die Brüder haufenweise finden, geben Aufschluss über eine Frau, die gern mehr aus sich und ihrem Leben gemacht hätte. Auf unzähligen Zetteln und kleinen Schmierpapieren hielt sie Wissenswertes fest und die Aktienkurse, sammelte Witze und Lebensweisheiten. Die Fundstücke und Erinnerungen lösen Trauer und Wut, aber auch Mitgefühl in Berger aus. Nach und nach bekommt er ein Verständnis für seine Eltern: Sie hatten eine noch schwerere Vergangenheit - und nicht die Möglichkeit, mit ihr aufzuräumen. Und Berger hat mehr Eigenschaften von ihnen, als ihm lieb ist. Er hat jetzt das damalige Alter seiner Eltern erreicht und noch weniger Jahre zu leben, als er schon hinter sich hat. Beim Kaffeetrinken mit den neuen Besitzern des mittlerweile renovierten Elternhauses resümiert er: Seine Vergangenheit war eher beklemmend als bunt. Seine Zukunft aber hat er selbst in der Hand. Und so, wie wieder eine neue Familie in das alte Haus eingezogen ist, will er in der Zeit, die ihm noch bleibt, das tun, was seine Eltern nicht konnten: leben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Es hat noch draußen
12,99 € *
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Was für Gefühle bekommt ein 47-jähriger, ganz gut im Leben stehender Mann, wenn er den Schlafanzug aus seinen Kindertagen aus dem Schrank zieht - oder die Wollunterhose, die immer so gekratzt hat? Wenn er die Cowboy- und Indianerfiguren entdeckt, mit denen er früher gespielt hat. Oder den Stock, mit dem er und seine Geschwister geschlagen wurden? Was war das für eine Zeit, die Kindheit und die Jugend? Wie war das Verhältnis zu den Eltern? Was waren das überhaupt für Menschen? Und was haben Sie mit ihm gemacht? Es sind nicht nur einige Container Müll, die Lorenz Berger und sein Bruder bewältigen müssen, als sie nach dem Tod der Mutter das Haus entrümpeln, in dem sie aufgewachsen sind. Auch mit solchen Fragen sieht Berger sich konfrontiert. So artet die Räumung des maroden Hauses, in dem die Mutter die letzten fünfzehn Jahre nach dem Tod des Vaters allein lebte, in ein gutes Stück Arbeit aus. Berger geht Stück für Stück in seine Jugend und Kindheit zurück. Das dauert Wochen und Monate, denn die Mutter hat nie etwas weggeworfen und fast alle Dinge von früher aufgehoben. Wie ein Detektiv spürt Berger den Spuren im alten Haus nach - und macht dabei komische und aufwühlende Entdeckungen. Ob vertraut, verhasst oder verschroben: Schlagartig rufen die Dinge Erinnerungen einer Zeit wach, die zum einen von kreativer Lebendigkeit, zum großen Teil aber von Einschränkung, Unterdrückung und Ängstlichkeit geprägt war. Bergers anfangs sachlich-gelassene Haltung gerät ins Wanken. Der Vater, manisch-depressiv schon in Bergers Kinderjahren, fand kaum einmal die Mitte zwischen beiden Extremen und blieb seinen Kindern fremd. Das Intellektuelle, Analytische und Organisatorische waren seine Stärken, seine Gefühle jedoch behielt er für sich. Der Krebs beendete sein Leben, in dem es nur wenige glückliche Jahre gab, wie Berger aus handschriftlichen Aufzeichnungen erfährt. Die Mutter, die mit Drohungen und Strafen die Erziehung ihrer Kinder dominierte, versuchte hartnäckig, nach außen hin den Eindruck einer harmonischen Familie entstehen zu lassen. Hinter dieser Fassade aber zeigte sich eine große Unsicherheit. So war das Zuhause für Berger und seine Geschwister zwar eine Heimat, aber auch ein Ort voller Spannungen. Berger wird einiges klar, als er im Schreibtisch des Vaters ausgeschnittene Kontaktanzeigen findet - und später auch bei den Notizen der Mutter auf Partnersuche-Unterlagen stößt. Diese Notizen, von denen die Brüder haufenweise finden, geben Aufschluss über eine Frau, die gern mehr aus sich und ihrem Leben gemacht hätte. Auf unzähligen Zetteln und kleinen Schmierpapieren hielt sie Wissenswertes fest und die Aktienkurse, sammelte Witze und Lebensweisheiten. Die Fundstücke und Erinnerungen lösen Trauer und Wut, aber auch Mitgefühl in Berger aus. Nach und nach bekommt er ein Verständnis für seine Eltern: Sie hatten eine noch schwerere Vergangenheit - und nicht die Möglichkeit, mit ihr aufzuräumen. Und Berger hat mehr Eigenschaften von ihnen, als ihm lieb ist. Er hat jetzt das damalige Alter seiner Eltern erreicht und noch weniger Jahre zu leben, als er schon hinter sich hat. Beim Kaffeetrinken mit den neuen Besitzern des mittlerweile renovierten Elternhauses resümiert er: Seine Vergangenheit war eher beklemmend als bunt. Seine Zukunft aber hat er selbst in der Hand. Und so, wie wieder eine neue Familie in das alte Haus eingezogen ist, will er in der Zeit, die ihm noch bleibt, das tun, was seine Eltern nicht konnten: leben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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