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Kontaktanzeigen im Wandel der Zeit
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Kontaktanzeigen im Wandel der Zeit ab 49.99 € als Taschenbuch: Eine Inhaltsanalyse. Auflage 1999. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.05.2020
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Susan Verzweifelt Gesucht (BLU-RAY)
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Die junge, spießige und leicht verklemmte Roberta Glass ist mit einem Badewannenverkäufer in New Jersey verheiratet und führt in ihrer Luxusvilla ein langweiliges Hausfrauenleben. Um sich die Zeit zu vertreiben, liest sie Kontaktanzeigen. Dabei entdeckt und verfolgt sie die Korrespondenz von Susan und Jim, die sich in New York verabreden. Roberta beschließt, bei deren Stelldichein dabei zu sein und beobachtet die beiden aus sicherer Distanz.Von der extrovertierten, punkigen Susan fasziniert, folgt Roberta ihr eine Weile und ersteht die Jacke, die Susan in einem Laden gegen ein anderes Kleidungsstück getauscht hat. Dann wird Roberta in einen Unfall verwickelt und verliert zeitweise ihr Gedächtnis. Aufgrund der Jacke, die sie trägt, hält sie sich selbst für Susan. Nun taucht sie tief in deren aufregendes Leben ein und wird in äußerst undurchsichtige und bedrohliche Machenschaften verstrickt...Darsteller:Aidan Quinn, Madonna, Rosanna Arquette, Anna Levine, Laurie Metcalf, Mark Blum, Robert Joy, Will Patton

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 26.05.2020
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"Besitzer eines fliegenden Teppichs, 65, sucht ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Stil, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es war eine brillante Geschäftsidee, die der Brite Henry Robinson Mitte des 17. Jahrhunderts hatte - und der Beginn einer umsatzstarken Industrie mit stetigem Wachstum. Was Robinson 1650 noch klangvoll "Office of Addresses and Encounters" nannte, heißt heute "Elite-Partner-Agentur", "traumpartner.tv" oder schlicht "neu.de": das Geschäft mit einsamen Herzen, die sich den Partner fürs Leben wünschen. Der Single wird als Markt entdeckt, was nicht verwunderlich ist angesichts der ständig steigenden Zahl der Alleinlebenden in Deutschland. Ihre genaue Zahl ist in keiner Statistik erfasst, Schätzungen aber reichen von vier Millionen bis hin zu elf Millionen Singles . Die Industrie hat reagiert: Single-Küchen, Singleeinsamen Kunden. Doch versprechen zahllose Angebote den unfreiwillig Alleingebliebenen Abhilfe. Single-Partys mit Flirtfaktor, Single-Kochevents zum Kennenlernen zwischen Töpfen und Pfannen, Flirtcoaching für den Schüchternen und Hunderte von Online-Partnerbörsen: Liebe per Mausklick. Rund 6,2 Millionen Menschen suchen ihren Traumpartner im Internet und haben der Industrie damit allein 2005 einen Umsatz von etwa 76,3 Millionen Euro beschert, schätzt die Initiative Singlebörsenvergleich.de. Einer der traditionelleren Wege nach einem Partner zu suchen ist die Kontaktanzeige. Von BILD bis Frankfurter Allgemeine, von ZEIT bis Brigitte - in nahezu jeder Zeitung und Zeitschrift sind die kurzen Texte zu finden, Akademiker, alleinerziehende Bürokauffrau oder arbeitsloser Tischler - sie alle inserieren. Die wachsende Partnerlosigkeit und Partnersuche der Deutschen ist längst zum gesellschaftlich relevanten Thema avanciert. Umso erstaunlicher ist es, dass die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Textsorte Kontaktanzeige bislang kaum stattgefunden hat. Ist die Einstellung der Wissenschaft gegenüber der Textsorte noch immer "überwiegend negativ", oder ist es so, dass "man dieser Gattung eine legitime Funktion [...] überhaupt abspricht", wie Stolt 1976 vermutete ? Die wenigen umfassenden Analysen von Kontaktanzeigen beschränken sich meist auf soziologische Aspekte, so etwa die Arbeiten von Glinsmann (1985) und Roman (1983) , und skizzieren die demographischen Folgen der zunehmenden Partnerlosigkeit der Deutschen. Detaillierte (sozio-)linguistische Untersuchungen der Textsorte finden sich bei Stolt (1976), Riemann (1999) und Gottburgsen (1995). [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Kontaktanzeigen kontrastiv
87,95 € *
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Dieses Buch befasst sich mit französischen und deutschen Kontaktanzeigen im mehrdimensionalen Textsortenvergleich, der einen ergänzenden und weiterführenden Beitrag zur kontrastiven Textlinguistik darstellt. Im Rahmen eines diachron-interlingualen Vergleichs ermittelt die Verfasserin anhand von Kontaktanzeigen, die in den Jahren 1900, 1935, 1970 und 2005 erschienen sind, zeit- sowie sprachspezifische Kon- und Divergenzen der jeweiligen Vertextungskonventionen. Dabei nimmt sie zusätzlich geschlechtsspezifische Ausprägungen in den Blick. Erweitert wird diese diachron-interlinguale Vergleichsebene durch eine printmedienspezifische Untersuchung von französischen Kontaktanzeigen, die der Variation der Textsortenkonventionen in Abhängigkeit vom Publikationsmedium und seiner spezifischen Leserschaft nachgeht.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Es hat noch draußen
14,00 CHF *
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Was für Gefühle bekommt ein 47-jähriger, ganz gut im Leben stehender Mann, wenn er den Schlafanzug aus seinen Kindertagen aus dem Schrank zieht - oder die Wollunterhose, die immer so gekratzt hat? Wenn er die Cowboy- und Indianerfiguren entdeckt, mit denen er früher gespielt hat. Oder den Stock, mit dem er und seine Geschwister geschlagen wurden? Was war das für eine Zeit, die Kindheit und die Jugend? Wie war das Verhältnis zu den Eltern? Was waren das überhaupt für Menschen? Und was haben Sie mit ihm gemacht? Es sind nicht nur einige Container Müll, die Lorenz Berger und sein Bruder bewältigen müssen, als sie nach dem Tod der Mutter das Haus entrümpeln, in dem sie aufgewachsen sind. Auch mit solchen Fragen sieht Berger sich konfrontiert. So artet die Räumung des maroden Hauses, in dem die Mutter die letzten fünfzehn Jahre nach dem Tod des Vaters allein lebte, in ein gutes Stück Arbeit aus. Berger geht Stück für Stück in seine Jugend und Kindheit zurück. Das dauert Wochen und Monate, denn die Mutter hat nie etwas weggeworfen und fast alle Dinge von früher aufgehoben. Wie ein Detektiv spürt Berger den Spuren im alten Haus nach - und macht dabei komische und aufwühlende Entdeckungen. Ob vertraut, verhasst oder verschroben: Schlagartig rufen die Dinge Erinnerungen einer Zeit wach, die zum einen von kreativer Lebendigkeit, zum grossen Teil aber von Einschränkung, Unterdrückung und Ängstlichkeit geprägt war. Bergers anfangs sachlich-gelassene Haltung gerät ins Wanken. Der Vater, manisch-depressiv schon in Bergers Kinderjahren, fand kaum einmal die Mitte zwischen beiden Extremen und blieb seinen Kindern fremd. Das Intellektuelle, Analytische und Organisatorische waren seine Stärken, seine Gefühle jedoch behielt er für sich. Der Krebs beendete sein Leben, in dem es nur wenige glückliche Jahre gab, wie Berger aus handschriftlichen Aufzeichnungen erfährt. Die Mutter, die mit Drohungen und Strafen die Erziehung ihrer Kinder dominierte, versuchte hartnäckig, nach aussen hin den Eindruck einer harmonischen Familie entstehen zu lassen. Hinter dieser Fassade aber zeigte sich eine grosse Unsicherheit. So war das Zuhause für Berger und seine Geschwister zwar eine Heimat, aber auch ein Ort voller Spannungen. Berger wird einiges klar, als er im Schreibtisch des Vaters ausgeschnittene Kontaktanzeigen findet - und später auch bei den Notizen der Mutter auf Partnersuche-Unterlagen stösst. Diese Notizen, von denen die Brüder haufenweise finden, geben Aufschluss über eine Frau, die gern mehr aus sich und ihrem Leben gemacht hätte. Auf unzähligen Zetteln und kleinen Schmierpapieren hielt sie Wissenswertes fest und die Aktienkurse, sammelte Witze und Lebensweisheiten. Die Fundstücke und Erinnerungen lösen Trauer und Wut, aber auch Mitgefühl in Berger aus. Nach und nach bekommt er ein Verständnis für seine Eltern: Sie hatten eine noch schwerere Vergangenheit - und nicht die Möglichkeit, mit ihr aufzuräumen. Und Berger hat mehr Eigenschaften von ihnen, als ihm lieb ist. Er hat jetzt das damalige Alter seiner Eltern erreicht und noch weniger Jahre zu leben, als er schon hinter sich hat. Beim Kaffeetrinken mit den neuen Besitzern des mittlerweile renovierten Elternhauses resümiert er: Seine Vergangenheit war eher beklemmend als bunt. Seine Zukunft aber hat er selbst in der Hand. Und so, wie wieder eine neue Familie in das alte Haus eingezogen ist, will er in der Zeit, die ihm noch bleibt, das tun, was seine Eltern nicht konnten: leben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Kontaktanzeigen gestern und heute. Vergleich zw...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart (AKAD University), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kontaktanzeige hat sich mit der sozialen Entwicklung der Gesellschaft während der Zeit gewandelt. In dieser Arbeit wird detailliert darauf eingegangen, inwiefern die Textsorte ,Kontaktanzeige' dem zeitlichen Wandel unterlag, wobei ausschliesslich Printanzeigen untersucht werden. Die Begriffe ,Heiratsannonce' und ,Kontaktanzeige' werden in dieser Arbeit synonym verwendet. Nachfolgend werden insgesamt zehn Kontaktanzeigen, jeweils fünf aus 1954 und 2014, aus DAS MAGAZIN analysiert. DAS MAGAZIN ist eine seit 1924 im Kurznachzehn Verlag erscheinende Zeitschrift im handlichen Pocketformat mit einer monatlich 45.000 Exemplare zählenden Auflage. Es richtet sich mit einem thematischen Mix aus Kultur, Alltag und Gesellschaft vor allem an die jüngere, Orientierung suchende Akademikergeneration. Dabei werden je zwei Inserate von zwei Männern und drei von Frauen zur Analyse herangezogen, die stets einen Partner vom anderen Geschlecht suchen. Das Alter der Inserenten liegt 1954 zwischen 25 und 54 und 2014 zwischen 32 und 56 Jahren. Im weiteren Verlauf sollen die zu untersuchenden Kontaktanzeigen hinsichtlich ihrer inhaltlichen Textstruktur, der sprachlichen Ausdrucksformen und der Textfunktion analysiert werden. Ebenso werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich der Textsorte herausgearbeitet und anhand ausgewählter Beispieltexte belegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Kontaktanzeigen gestern und heute. Vergleich zw...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart (AKAD University), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kontaktanzeige hat sich mit der sozialen Entwicklung der Gesellschaft während der Zeit gewandelt. In dieser Arbeit wird detailliert darauf eingegangen, inwiefern die Textsorte ,Kontaktanzeige' dem zeitlichen Wandel unterlag, wobei ausschließlich Printanzeigen untersucht werden. Die Begriffe ,Heiratsannonce' und ,Kontaktanzeige' werden in dieser Arbeit synonym verwendet. Nachfolgend werden insgesamt zehn Kontaktanzeigen, jeweils fünf aus 1954 und 2014, aus DAS MAGAZIN analysiert. DAS MAGAZIN ist eine seit 1924 im Kurznachzehn Verlag erscheinende Zeitschrift im handlichen Pocketformat mit einer monatlich 45.000 Exemplare zählenden Auflage. Es richtet sich mit einem thematischen Mix aus Kultur, Alltag und Gesellschaft vor allem an die jüngere, Orientierung suchende Akademikergeneration. Dabei werden je zwei Inserate von zwei Männern und drei von Frauen zur Analyse herangezogen, die stets einen Partner vom anderen Geschlecht suchen. Das Alter der Inserenten liegt 1954 zwischen 25 und 54 und 2014 zwischen 32 und 56 Jahren. Im weiteren Verlauf sollen die zu untersuchenden Kontaktanzeigen hinsichtlich ihrer inhaltlichen Textstruktur, der sprachlichen Ausdrucksformen und der Textfunktion analysiert werden. Ebenso werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich der Textsorte herausgearbeitet und anhand ausgewählter Beispieltexte belegt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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Es hat noch draußen
12,99 € *
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Was für Gefühle bekommt ein 47-jähriger, ganz gut im Leben stehender Mann, wenn er den Schlafanzug aus seinen Kindertagen aus dem Schrank zieht - oder die Wollunterhose, die immer so gekratzt hat? Wenn er die Cowboy- und Indianerfiguren entdeckt, mit denen er früher gespielt hat. Oder den Stock, mit dem er und seine Geschwister geschlagen wurden? Was war das für eine Zeit, die Kindheit und die Jugend? Wie war das Verhältnis zu den Eltern? Was waren das überhaupt für Menschen? Und was haben Sie mit ihm gemacht? Es sind nicht nur einige Container Müll, die Lorenz Berger und sein Bruder bewältigen müssen, als sie nach dem Tod der Mutter das Haus entrümpeln, in dem sie aufgewachsen sind. Auch mit solchen Fragen sieht Berger sich konfrontiert. So artet die Räumung des maroden Hauses, in dem die Mutter die letzten fünfzehn Jahre nach dem Tod des Vaters allein lebte, in ein gutes Stück Arbeit aus. Berger geht Stück für Stück in seine Jugend und Kindheit zurück. Das dauert Wochen und Monate, denn die Mutter hat nie etwas weggeworfen und fast alle Dinge von früher aufgehoben. Wie ein Detektiv spürt Berger den Spuren im alten Haus nach - und macht dabei komische und aufwühlende Entdeckungen. Ob vertraut, verhasst oder verschroben: Schlagartig rufen die Dinge Erinnerungen einer Zeit wach, die zum einen von kreativer Lebendigkeit, zum großen Teil aber von Einschränkung, Unterdrückung und Ängstlichkeit geprägt war. Bergers anfangs sachlich-gelassene Haltung gerät ins Wanken. Der Vater, manisch-depressiv schon in Bergers Kinderjahren, fand kaum einmal die Mitte zwischen beiden Extremen und blieb seinen Kindern fremd. Das Intellektuelle, Analytische und Organisatorische waren seine Stärken, seine Gefühle jedoch behielt er für sich. Der Krebs beendete sein Leben, in dem es nur wenige glückliche Jahre gab, wie Berger aus handschriftlichen Aufzeichnungen erfährt. Die Mutter, die mit Drohungen und Strafen die Erziehung ihrer Kinder dominierte, versuchte hartnäckig, nach außen hin den Eindruck einer harmonischen Familie entstehen zu lassen. Hinter dieser Fassade aber zeigte sich eine große Unsicherheit. So war das Zuhause für Berger und seine Geschwister zwar eine Heimat, aber auch ein Ort voller Spannungen. Berger wird einiges klar, als er im Schreibtisch des Vaters ausgeschnittene Kontaktanzeigen findet - und später auch bei den Notizen der Mutter auf Partnersuche-Unterlagen stößt. Diese Notizen, von denen die Brüder haufenweise finden, geben Aufschluss über eine Frau, die gern mehr aus sich und ihrem Leben gemacht hätte. Auf unzähligen Zetteln und kleinen Schmierpapieren hielt sie Wissenswertes fest und die Aktienkurse, sammelte Witze und Lebensweisheiten. Die Fundstücke und Erinnerungen lösen Trauer und Wut, aber auch Mitgefühl in Berger aus. Nach und nach bekommt er ein Verständnis für seine Eltern: Sie hatten eine noch schwerere Vergangenheit - und nicht die Möglichkeit, mit ihr aufzuräumen. Und Berger hat mehr Eigenschaften von ihnen, als ihm lieb ist. Er hat jetzt das damalige Alter seiner Eltern erreicht und noch weniger Jahre zu leben, als er schon hinter sich hat. Beim Kaffeetrinken mit den neuen Besitzern des mittlerweile renovierten Elternhauses resümiert er: Seine Vergangenheit war eher beklemmend als bunt. Seine Zukunft aber hat er selbst in der Hand. Und so, wie wieder eine neue Familie in das alte Haus eingezogen ist, will er in der Zeit, die ihm noch bleibt, das tun, was seine Eltern nicht konnten: leben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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