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30 Minuten Spontanität
9,90 € *
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"Leben ist das, was passiert, während wir fleißig dabei sind, andere Pläne zu machen", wusste schon John Lennon. Denn Sicherheit ist eine Illusion, Improvisation eine Kunst und keine Notlösung. Das gilt auch und gerade im Job: Spontaneität und Flexibilität gehören inzwischen zu den zwei meistverwendeten Begriffen in Stellen- und Kontaktanzeigen. Nur wer seine Komfortzone verlässt, entdeckt Neues. Nur wer Fehler macht, kann über sich hinauswachsen.Erfahren Sie in diesem Ratgeber, wie Sie sich mit Spontaneität und Mut zur Improvisation aus brenzligen Situationen befreien, Fehler zulassen und sie als Antrieb für kreative Lösungen nutzen und Offenheit leben, indem Sie aufmerksam im Hier und Jetzt sind. Sagen Sie "Ja!" zu Spontaneität und Abenteuer in Ihrem Leben!

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Suche Frau. Wochentags zum Arbeiten, Wochenende...
3,86 € *
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"Ehemalige Pflegerin, vollbusig, nimmt sexinteressierte Senioren bei sich auf, 3.200.- monatlich, Nachweis des Einkommens, zwei Tage auf Probe kostenlos."In der kuriosen Welt der Kontaktanzeigen gibt es nichts, was es nicht gibt. Die Herausgeber dieser köstlichen Fundgrube haben mit großer Sammelleidenschaft die besten Beispiele aus den letzten 20 Jahren zusammengetragen - und dabei auch den lohnenden Blick in eher entlegene Blättchen wie "Heim und Welt" nicht gescheut.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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In mediam Linguam
59,90 CHF *
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I. Sprache und Kultur in den Medien Michael Hoffmann Erlebnisbetontes Verbreiten von Neuigkeiten. Ein Beitrag zum Thema Pressesprache Christine Schowalter Wer schluckt denn heute noch Kröten? Intensivierungstendenzen in der politischen Presseberichterstattung Corinna Manuela Kirstein Heinz-Helmut Lügers Konzepte der Textoptimierung. Anwendungen auf die spanische Print- und Online-Presse Isabelle Friedl Der Niederschlag von Sprechsprache in MÄDCHEN und JEUNE & JOLIE, der FRANKFURTER ALGEMEINEN ZEITUNG und LE FIGARO Stefan Hauser / Martin Luginbühl Medientexte zwischen Globalisierung und Lokalisierung. Raumkonstitutionen aus Sicht der kontrastiven Medienanalyse Andrea Bachmann-Stein Kontaktanzeigen im World Wide Web Patrick Schäfer Michel Bréal und die Werbung. Bréals Polysemiekonzept als Grundlage einer semantisch-pragmatischen Werbetextanalyse Thomas Tinnefeld Zur Vermittlung interkulturellen Wissens und interkultureller Erfahrungen durch das Internet Hans W. Giessen Römisch-keltisches Kulturerbe als Medienprodukt II. Formelhafte Sprache und Phraseologie Stephan Stein Formelhafte Texte oder textwertige Phraseologismen. Kontroverse Positionen, empirische Beobachtungen, offene Fragen Günter Schmale Was ist in der Sprache „vorgeformt“? Überlegungen zu einer erweiterten Definition sprachlicher Präformiertheit Mariann Skog-Södersved Phraseologismen in den Leitartikeln der schwedischen überregionalen Tageszeitung DAGENS NYHETER Hartmut E. H. Lenk Das Traumpaar des Jahrhunderts. Phraseologismen in einem SILLY-Text Peter Ernst Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann – Redensarten aus Film und Fernsehen Stefan Ettinger Einige kritische Fragen zum gegenwärtigen Forschungsstand der Phraseodidaktik Andrea Rössler À la recherche de la recherche collocationelle. Kollokationsforschung in der Romania und ihre Bedeutung für die Fremdsprachendidaktik Jarmo Korhonen Zur Darstellung von Idiomen und Sprichwörtern in PONS Grosswörterbuch Deutsch als Fremdsprache Françoise Hammer Les marginaux discursifs (interjections & Co.) invitent au théâtre. La séquence interjective dans les comédies de Feydeau III. Sprachvermittlung Gérald Schlemminger L’enseignement d’une discipline dans une autre langue. Le dit « enseignement bilingue », une tour de Babel terminologique ? Jan Hollm Wortschatzarbeit im bilingualen Sachfachunterricht René Métrich Zur Konzeption eines bilingualen Wörterbuchs der „stereotypen Sprechakte“ am Beispiel von tu parles ! Krista Segermann Praktizierbare Mehrsprachigkeit Michaela Sambanis Weniger stillsitzen, mehr lernen? Effekte bewegungsbasierter Wortschatzarbeit in der Primar- und Sekundarstufe Jacqueline Breugnot Étude compréhensive du discours. Ou l’apport de la linguistique appliquée à la formation communicationnelle des enseignants Holger Schmitt Phonetisches Gehörtraining. Ein Plädoyer für die Integration in sprachwissenschaftliche Curricula Yves Bertrand Der subjonctif nach après que? – Ein Erklärungsversuch Thomas Rist Devant la recrudescence du « sur ». Anmerkungen zum Gegenwartsfranzösisch Zofia Bilut-Homplewicz Zwei verschiedene Welten? Ausgewählte germanistische und polonistische Monographien zur Textlinguistik

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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30 Minuten Spontaneität
13,90 CHF *
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„Leben ist das, was passiert, während wir fleissig dabei sind, andere Pläne zu machen“, wusste schon John Lennon. Denn Sicherheit ist eine Illusion, Improvisation eine Kunst und keine Notlösung. Das gilt auch und gerade im Job: Spontaneität und Flexibilität gehören inzwischen zu den zwei meistverwendeten Begriffen in Stellen- und Kontaktanzeigen. Nur wer seine Komfortzone verlässt, entdeckt Neues. Nur wer Fehler macht, kann über sich hinauswachsen. Erfahren Sie in diesem Ratgeber, wie Sie sich mit Spontaneität und Mut zur Improvisation aus brenzligen Situationen befreien, Fehler zulassen und sie als Antrieb für kreative Lösungen nutzen und Offenheit leben, indem Sie aufmerksam im Hier und Jetzt sind. Sagen Sie „Ja!“ zu Spontaneität und Abenteuer in Ihrem Leben!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Kontaktanzeigen gestern und heute. Vergleich zw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart (AKAD University), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kontaktanzeige hat sich mit der sozialen Entwicklung der Gesellschaft während der Zeit gewandelt. In dieser Arbeit wird detailliert darauf eingegangen, inwiefern die Textsorte ,Kontaktanzeige' dem zeitlichen Wandel unterlag, wobei ausschliesslich Printanzeigen untersucht werden. Die Begriffe ,Heiratsannonce' und ,Kontaktanzeige' werden in dieser Arbeit synonym verwendet. Nachfolgend werden insgesamt zehn Kontaktanzeigen, jeweils fünf aus 1954 und 2014, aus DAS MAGAZIN analysiert. DAS MAGAZIN ist eine seit 1924 im Kurznachzehn Verlag erscheinende Zeitschrift im handlichen Pocketformat mit einer monatlich 45.000 Exemplare zählenden Auflage. Es richtet sich mit einem thematischen Mix aus Kultur, Alltag und Gesellschaft vor allem an die jüngere, Orientierung suchende Akademikergeneration. Dabei werden je zwei Inserate von zwei Männern und drei von Frauen zur Analyse herangezogen, die stets einen Partner vom anderen Geschlecht suchen. Das Alter der Inserenten liegt 1954 zwischen 25 und 54 und 2014 zwischen 32 und 56 Jahren. Im weiteren Verlauf sollen die zu untersuchenden Kontaktanzeigen hinsichtlich ihrer inhaltlichen Textstruktur, der sprachlichen Ausdrucksformen und der Textfunktion analysiert werden. Ebenso werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich der Textsorte herausgearbeitet und anhand ausgewählter Beispieltexte belegt.

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Stand: 26.05.2020
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Correspondence Analyses of Textual Data from Pe...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die relative Knappheit von Gütern, Dienstleistungen sowie der relative Mangel an Begabungen und an entsprechenden individuellen und sozialen Antrieben bedingen Ungleichheiten in Bildung, Macht, Einkommen usw.. Diese unterschiedlichen sozialen Ränge bedingen eine Schichtung der Gesellschaft. In der soziologischen Diskussion über die Gesellschaftsgliederung lassen sich zwei Tendenzen erkennen. Marx betont die materiellen Bedingungen als Ursache für eine gegliederte Gesellschaft. Er teilt die Gesellschaft in Eigentümer versus Nichteigentümer ein und benutzt den trennenden Begriff der Klasse. Im zweiten Modell wird von der sozialen Schichtung gesprochen. Hier wird die Gliederung der Gesellschaft stärker aus dem individuellen Handeln heraus erklärt. Dabei spielen vor allem Variablen wie Bildung, Einkommen, Berufsstaus usw. eine Rolle. Doch jüngere Modelle bezweifeln, ob diese wenigen Variablen für ein Schichtungsmodell ausreichend sind. Sie betonen Variablen wie die 'Individualisierung von Lebensstilen' oder die 'expressive Selbstdarstellung zur Abgrenzung von anderen'. Die klassischen sozialen Variablen verlieren zunehmend ihre Bedeutung, während die Bedeutung der Selbstdarstellung zunimmt. Die vorliegende Studie basiert auf persönlichen Kontaktanzeigen aus einigen deutschen Zeitungen. Die Untersuchung erklärt mittels dieser Annoncen das Verhältnis von Zeitung, Geschlecht der Werber und deren verschiedenen Eigenschaften. Eine Person stellt sich selbst dar, um die Differenzen zu anderen Menschen bzw. um die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zu unterstreichen. Einige Menschen präsentieren öffentlich ihre Unterschiede, andere versuchen es mittels Kontaktanzeigen. Persönliche Zeitungsannoncen stellen ein wichtiges Medium der Selbstdarstellungen dar. Mit wenigen Worten kann man das eigene Leben und den Lebensstil vermitteln. Es wird die Selbstdarstellung 'self image', die Vorstellung vom Partner 'partner image' sowie die Vorstellung von einer Beziehung 'relationship image' ausgedrückt. Mit dieser Darstellung kann die werbende Person, durch die Artikulation gruppenspezifischer Muster und Merkmale (Variablen), Reaktionen bei den Menschen einer bestimmten sozialen Gruppe verursachen, in der der Partner gesucht wird. Kontaktanzeigen enthalten viele soziale Indikatoren, die dazu verwendet werden können, um Aussagen über bestimmte soziale Gruppen zu treffen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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30 Minuten Spontaneität
10,00 CHF *
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'Leben ist das, was passiert, während wir fleissig dabei sind, andere Pläne zu machen', wusste schon John Lennon. Denn Sicherheit ist eine Illusion, Improvisation eine Kunst und keine Notlösung. Das gilt auch und gerade im Job: Spontaneität und Flexibilität gehören inzwischen zu den zwei meistverwendeten Begriffen in Stellen- und Kontaktanzeigen. Nur wer seine Komfortzone verlässt, entdeckt Neues. Nur wer Fehler macht, kann über sich hinauswachsen. Erfahren Sie in diesem Ratgeber, wie Sie sich mit Spontaneität und Mut zur Improvisation aus brenzligen Situationen befreien, Fehler zulassen und sie als Antrieb für kreative Lösungen nutzen und Offenheit leben, indem Sie aufmerksam im Hier und Jetzt sind. Sagen Sie 'Ja!' zu Spontaneität und Abenteuer in Ihrem Leben!

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'Leben ist das, was passiert, während wir fleissig dabei sind, andere Pläne zu machen', wusste schon John Lennon. Denn Sicherheit ist eine Illusion, Improvisation eine Kunst und keine Notlösung. Das gilt auch und gerade im Job: Spontaneität und Flexibilität gehören inzwischen zu den zwei meistverwendeten Begriffen in Stellen- und Kontaktanzeigen. Nur wer seine Komfortzone verlässt, entdeckt Neues. Nur wer Fehler macht, kann über sich hinauswachsen. Erfahren Sie in diesem Ratgeber, wie Sie sich mit Spontaneität und Mut zur Improvisation aus brenzligen Situationen befreien, Fehler zulassen und sie als Antrieb für kreative Lösungen nutzen und Offenheit leben, indem Sie aufmerksam im Hier und Jetzt sind. Sagen Sie 'Ja!' zu Spontaneität und Abenteuer in Ihrem Leben!

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Stand: 26.05.2020
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In mediam Linguam
46,20 € *
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